Wellnessoase im eigenen Badezimmer

Badezimmer sind längst nicht mehr nur ein Ort zum Pflegen oder Stylen. Vielmehr wollen wir uns dort nach einem anstrengenden Tag erholen und entspannen. Dies ist vermutlich auch der Grund, weshalb das Badezimmer in den letzten Jahren immer wohnlicher wurde. Steht genügend Platz zur Verfügung, sind Freiflächen der ideale Ruhepol. Ist der Platz hingegen begrenzt, sorgen optische Tricks für Ruhe und Gelassenheit. So sollte man kleinere Utensilien wie Zahnbürsten oder Hygieneartikel in Kästchen oder Körben aufbewahren. Gleiches gilt für Shampoonier Duschgel-Flaschen. Somit wird das Bild einheitlicher und optische Ruhe vermittelt. Naturprodukte aus Holz oder Stein wirken sinnlich und bringen eine wohlig-warme Atmosphäre in den Raum. Textilien aus Baumwolle oder Leine verleihen dem Bad einen ganz besonderen Charme. Am besten kombiniert man möglichst viele Naturmaterialien miteinander. Hierbei schaltet man ganz automatisch auf Entspannung. Die Beleuchtung im Bad sollte nicht zu hell sein, sondern im Idealfall warmes Licht spenden. Für einen erholsamen Abend in der Badewanne sorgen natürlich ganz klassisch brennende Kerzen. Bei der Dusche geht der Trend zur ebenerdigen Dusche und damit zu einem einheitlichen, durchgängigen Bodenbelag. Somit wird mehr freie Fläche geschaffen, was wiederum das Auge optisch beruhigt. Sind Kerzen angezündet und die Lieblingsmusik eingelegt, wirkt ein Bad gleich doppelt entspannend. Mit einem ätherischen Öl in der Wanne wird es zu einem individuellen Wohlfühlparadies, was Geist und Seele erfrischt.